Unsere Geschichte – oder besser: Warum es Dart Deluxe gibt
Darts begleitet mich eigentlich schon mein ganzes Leben.
Meine ersten Würfe machte ich als Kind mit magnetischen Darts im Kinderzimmer. Später wurde in der Kellerbar meiner Eltern regelmäßig auf einem E-Dartboard gespielt. Viele Erinnerungen an Familie, Freunde und gemeinsame Abende sind für mich deshalb bis heute mit Darts verbunden.
Irgendwann entdeckte ich den Sport auch im Fernsehen.
Ich wusste damals noch nicht, wer die Spieler auf der Bühne waren oder welche Geschichten hinter ihnen steckten. Trotzdem haben mich die Präzision, die Ruhe beim Wurf und gleichzeitig diese besondere Atmosphäre sofort fasziniert.
Vor allem die Ära rund um Phil Taylor hat meine Begeisterung für den professionellen Dartsport geprägt. Irgendwann hing schließlich auch ein Steel-Dartboard an der Wand – und Darts war endgültig mehr als ein Spiel, das ich schon seit meiner Kindheit kannte.
Ehrlicherweise ist meine Leidenschaft dabei schon immer größer als mein Talent.
Aber vielleicht ist genau das eine der schönsten Seiten dieses Sports:
Du musst kein Profi sein, um Darts zu spielen.
Wie daraus Dart Deluxe entstand
Die Idee zu Dart Deluxe entstand allerdings nicht aus einem großen Masterplan für die nächste Dartmarke.
Ich hatte einen ganz anderen Wunsch:
Ich wollte etwas Eigenes aufbauen.
Mich selbstständig machen, eine eigene Marke entwickeln und aus einer Idee etwas schaffen, das wirklich mir gehört.
Die entscheidende Frage war deshalb zunächst nicht: Wie gründe ich eine Dartmarke?
Sondern:
Womit möchte ich mich jeden Tag beschäftigen, wenn ich mein eigenes Unternehmen aufbaue?
Die Antwort lag irgendwann ziemlich nahe.
Darts begleitet mich seit meiner Kindheit. Gleichzeitig interessieren mich Design, Mode und die Entwicklung eigener Produkte.
Warum also nicht beides miteinander verbinden?
Aus dieser Überlegung entstand Dart Deluxe.
Nicht als Hobbyprojekt und auch nicht mit der Vorstellung, einfach ein paar Dartshirts ins Internet zu stellen.
Von Anfang an stand dahinter der Wunsch, eine eigene Marke aufzubauen.
Natürlich war Dart Deluxe am Anfang wesentlich kleiner als heute. Viele Ideen, die mittlerweile dazugehören – personalisierte Dart Trikots, Vereinskollektionen, Teamshops, Turniersponsoring oder Partnervereine – entwickelten sich erst Schritt für Schritt.
Und genauso soll es weitergehen.
Aus einer Geschäftsidee wurde etwas Persönliches
Selbstständigkeit war der Auslöser für die Gründung.
Aber Darts war der Grund, warum daraus Dart Deluxe wurde.
Das ist für mich ein wichtiger Unterschied.
Natürlich ist Dart Deluxe ein Unternehmen. Wir verkaufen Produkte und müssen wirtschaftlich arbeiten, wenn die Marke langfristig bestehen und wachsen soll.
Aber ich hätte mir dafür irgendeine Produktkategorie suchen können.
Ich habe mich bewusst für einen Sport entschieden, der mich seit meiner Kindheit begleitet.
Und genau deshalb ist Dart Deluxe mittlerweile weit mehr als einfach eine Geschäftsidee.
Wenn wir Vereine kennenlernen, Turniere unterstützen, neue Trikots entwickeln oder selbst bei Veranstaltungen unterwegs sind, verbindet sich das Unternehmen immer stärker mit genau dem Sport, aus dem die Idee entstanden ist.
Aus dem Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen, entstand eine Marke rund um etwas, das mich schon lange davor begleitet hat.
Und genau das ist Dart Deluxe.

